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»Ein Theatermärchen für Erwachsene«: Axel Hackes »Die Tage, die ich mit Gott verbrachte« uraufgeführt

05.12.2017 – Bereits am 18. November wurde Die Tage, die ich mit Gott verbrachte, von Axel Hacke am Düsseldorfer Schauspielhaus uraufgeführt, in einer Fassung von Robert Koall (Regie: Malte C. Lachmann).
 
»Auf älteste Fragen der Menschheit gibt der Schöpfer aufmunternde Antworten, meist mit blinzelnder Ironie. Ein ernsthaftes, aber heiteres Spiel über den Sinn des Lebens.«
(Westdeutsche Zeitung)

»Axel Hacke schreibt nicht nur feinsinnige Zeitungskolumnen und Bestseller über falsch verstandene Liedtexte oder den Anstand. In Die Tage, die ich mit Gott verbrachte spielt er durch, wie es wäre, Gott leibhaftig zu begegnen und ihm Fragen stellen zu können. Und weil Hacke ein lakonischer Autor ist, inszeniert er das nicht als überwältigende Weihestunde, sondern als alltägliche Begegnung, bei der mit Leichtigkeit die großen Fragen gestellt werden.
Er entwirft einen naiven Gott, der selbst vor den Abgründen seiner Schöpfung erschrickt. Und für den ausgelieferten Menschen kaum mehr Weisheiten parat hat, als dass dieser sein Leben selbst in die Hand nehmen solle. Bei Hacke ist das kleine Glück das Ziel: lieben und geliebt werden, um nicht verloren zu gehen im großen Egal, in der großen Absichtslosigkeit des Universums.«
(RP Online)

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