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»Rondo« von Alan Ayckbourn erstaufgeführt

21.11.2016 – Am 05. November war am Theater Bielefeld die deutschsprachige Erstaufführung von Alan Ayckbourns Rondo in der Regie von Christian Schlüter.

»Ein enorm unterhaltsamer, anregender und geistreicher Abend.« (Deutschlandradio Kultur)

»Der Clou dieses klug gebauten Stücks besteht darin, dass die Abfolge der Szenen von den Theatern festgelegt werden kann … Die wissentliche und unwissentliche Selbsttäuschung ist das große Thema in Ayckbourns Rondo … Sie kann Antidot und Lebensstrategie sein – umso mehr, wenn die Figuren um ihre Einbildung wissen, ohne von ihr zu lassen … Eine Gratwanderung zwischen Komik, Horror, Tragik, Illusion und Selbsterkenntnis.« (Die deutsche Bühne)

»Ein Stück, in dem es spielerisch um Wahrheit und Wahrnehmung geht … 120 Optionen gibt es bei diesem originellen Bühnenkunst-Experiment … Ein wahrlich raffiniert komponierter Reigen.« (Neue Westfälische)
 
»Theater mit Überraschungseffekten … Rondo ist eine Wundertüte voller Verheißungen, die zudem alle miteinander in Verbindung stehen und nach Belieben zusammengebaut werden … In jedem der fünf Kurzstücke gibt es Andeutungen, Handlungsstränge ragen in eine vermeintlich neue Geschichte hinein, es gibt Querverweise, und die mag man verstehen oder auch nicht – Spaß macht das Zuschauen in jedem Fall.« (Westfalen-Blatt)

»Eine Herausforderung, bei der Ayckbourn bittere Wahrheiten in eine unterhaltsame Hülle verpackt.« (Die Glocke)