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»kein Land. August« von Thomas Freyer uraufgeführt

25.01.2017Thomas Freyers neue Stück kein Land. August wurde am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt (Regie: Jan Gehler).

»kein Land. August ist ein großer Wurf. Heimat, Flucht, Krieg und Gier; alles wird verhandelt. Die erdachte Dystopie schmerzt als mögliche Zukunft.« (Sächsische Zeitung)
 
Ein »Autor, der von der Lust getrieben schien, wirklich eigene Figuren, Orte, Situationen, Begegnungen zu erfinden und sich dabei keiner allzu alltäglichen Sprache zu bedienen. Thomas Freyer formt Verse, Klänge, Wiederholungen. Dabei entstehen abgedreht liebenswerte Figuren, deren Schicksal und Aufeinandertreffen mit August fordern und faszinieren.« (nachtkritik)
 
»Ein starker, ein schöner, ein kraftvoller Text ...,
der allen Figuren – gerade dann, wenn sie besonders rätselhaft sind – ein eigenes Leben gibt durch den Text und das macht die große Qualität des Abends aus. «(Deutschlandradio Kultur)