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Leonora Carrington

Leonora Carrington (*1917 in Clayton Green/Nordengland, gestorben 2011 in Mexiko City) studierte nach Schulbesuchen in Florenz und Paris Malerei auf der Londoner Privatakademie Amedée Ozenfant. 1937 lernte sie Max Ernst kennen und folgte ihm nach Paris, wo sie mit ihren Bildern rasch zum Kreis der Surrealisten gehörte und auch erste Texte veröffentlichte. 1940 floh sie vor den deutschen Besatzern nach Spanien, durchlebte eine psychotische Krise und wurde in eine Klinik eingewiesen. 1943 - nach Zwischenstation in New York mittlerweile in Mexiko - beschrieb sie den Prozess dieser Internierung in dem Bericht Unten. 1985 zog sie wieder nach New York, bevor sie 1990 nach Mexiko City zurückkehrte, wo sie bis zu ihrem Tod lebte. Neben ihren weit über 1000 Gemälden, Aquarellen und Gouachen und den Theaterstücken umfasst ihr Werk Gedichte, Essays, Erzählungen (u.a. den Band Die ovale Dame, 1939) und den Roman Das Hörrohr (1974 erschienen).

Portrait von Leonora Carrington

Stücke von Leonora Carrington im Rowohlt Theater Verlag

  • Das Fest des Lamms

    Deutsch von Heribert Becker
    4D / 4H
    • U: 16.2.1995 Schauspiel Bonn (R: Barbara Bilabel)
  • Ein Flanellnachthemd

    Deutsch von Heribert Becker
    2D / 2H
    • U: 20.5.1988 Schauspielhaus Zürich (R: Wolfram Frank)
  • Opus sinistrum

    Deutsch von Heribert Becker
    4D / 8H
  • Penelope

    Deutsch von Heribert Becker
    6D / 3H
    • U: 1957 Mexico City (R: Alexandro Jodorowsky)
    • DSE: 26.1.1989 Theater zum westlichen Stadthirschen, Berlin (R: Dieter Sudars)