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»Ein Wechselbad zwischen Witz und Melancholie« - »Blackbird“ von Matthias Brandt uraufgeführt

10.09.2020Matthias Brandts »zarter, brutal trauriger und immer wieder auch knallkomischer« (Deutschlandfunk)  Roman über den 15-jährigen Motte, dessen bester Freund im Sterben liegt, während sein eigenes Leben sich gerade neu sortiert, wurde von der Kritik hoch gelobt. Am 5. September war die Uraufführung am Theater Bielefeld (Regie: Christian Schlüter).
»Wie ist das, wenn einer eben noch da war und nun tot ist? Was macht es mit der Clique von Heranwachsenden, wenn der Tod einschlägt wie ein Meteorit? … Dass Regisseur Christian Schlüter und Dramaturgin Franziska Eisele den Brandt-Roman für die Bühne eingerichtet haben, erscheint geradezu zwingend, denn der Romanautor gestaltet die vielschichtige Welt junger Erwachsener so empathisch und liebevoll, fast zärtlich, dass sich der Leser bereits im Theater wähnt.« (Neue Westfälische)
»Da Brandt mit viel Witz und Liebe zum Detail erzählt, ist auch Schlüters Uraufführung ausgesprochen kurzweilig …Eine so einfalls- wie abwechslungsreiche Inszenierung, (die) klar macht, warum Romanadaptionen auf dem Theater durchaus einen ästhetischen Mehrwert gegenüber der Lektüre haben können.« (Nachtkritik)
»Urkomisch und tieftraurig … ein Wechselbad zwischen Witz und Melancholie. Blackbird ist ein Stück für jede Generation. Nicht verpassen!«  (Westfalen-Blatt)

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