Krieg und Frieden

Bühnenfassung von Amely Joana Haag
Deutsch von Werner Bergengruen
Besetzung variabel, ca. 5D – 9H

Man kann so einen Roman gar nicht inszenieren. Außer manchmal. Außer diesmal», schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach Matthias Hartmanns umjubelter Burgtheater-Premiere von Krieg und Frieden in der Bühnenfassung von Amely Joana Haag. Tolstois Monumentalwerk erfährt hier «eine wundersame Verdichtung …, es entfalten sich Szenen mit nachvollziehbaren zwischenmenschlichen Konflikten, die oft eben dadurch Witz und Spannung erhalten, dass die Erzählzeit wesentlich länger ist als die erzählte Zeit» (Nachtkritik). «Die Ästhetik des Weglassens und Andeutens, das Skizzenhafte wird zum Garanten für den Triumph der Aufführung. Ein Fest für die Literatur, ein Fest des Theaters» (Die Welt) und «ein großer Wurf» (Süddeutsche Zeitung), der zeigt, «dass dieser Text nur so auf die Bühne gehört: Als ginge es um nichts, als sei alles ein großes Spiel» (Die Zeit).

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U: 04.12.2011 Burgtheater (Kasino) Wien (Regie: Matthias Hartmann)