Das Schloß

Bearbeitet von Ulrich Greb
Besetzung variabel min. 4D - 5H

"Bilder- und einfallsreich hat Greb das geheimnisvolle Werk Kafkas in Szene gesetzt und dabei auf einen eindeutigen Interpretationsansatz verzichtet, wodurch die Aufführung weltlicher, facettenreicher wird, wunderbar schwebend." (Rheinische Post) "Aus dem Umriss einer optimistischen Tragödie heben sich die Absurditäten von Kafkas Dialogen scharf hervor. Greb verdeutlicht sie dadurch, dass er K.'s Gegenspieler in Mehrfachrollen besetzt. Auf diese Weise gewinnen nicht nur die Albernheiten der Gehilfen und das Autoritätsgebaren der Obrigkeitsvertreter Präsenz, sondern auch die Ambiguität der Frauen zwischen sexueller Opfer- und Täterschaft." (Frankfurter Rundschau)

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U: 22.5.1996 Theater der Stadt Duisburg/Theater an der Ruhr, Mülheim (R: Ulrich Greb)