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Alexander Eisenach

Alexander Eisenach wurde 1984 in Ost-Berlin geboren. Er studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Leipzig und Paris, bevor er am Centraltheater Leipzig seine ersten Regiearbeiten zeigte. Ab 2013 arbeitete er verstärkt am Schauspiel Frankfurt, wo er zunehmend eigene Texte und freie Stoffbearbeitungen auf die Bühen brachte. Für die Frankfurter Inszenierung seines Stücks "Der kalte Hauch des Geldes" wurde er 2016 mit dem Kurt Hübner Preis für junge Regie ausgezeichnet. Von 2017 bis 2019 war Eisenach Hausregisseur am Schauspiel Hannover, wo er die Theaterserie "Eine Stadt will nach oben" konzipierte. Er arbeitet als Regisseur und Autor unter anderem am Berliner Ensemble, der Volksbühne Berlin und am Schauspielhaus Graz.

Portrait von Alexander Eisenach

Stücke von Alexander Eisenach im Rowohlt Theater Verlag

  • Anthropos, Tyrann (Ödipus)

    Mit Texten der Erdsystemforscherin Antje Boetius
    Auszüge aus Sophokles' König Ödipus, Ödipus auf Kolonos und Antigone
    übersetzt von Kurt Steinmann
    6 Darsteller_innen
    • U: 19.02.2021 Volksbühne Berlin (Regie: Alexander Eisenach)
  • Der goldene Fleiß

    Besetzung variabel, mindestens vier Darsteller_innen
    • U: 06.03.2016 Schauspiel Frankfurt (Regie: Daniel Foerster)
  • Der kalte Hauch des Geldes

    Ein Finanzwestern
    2D / 3H
    • U: 11.11.2016 Schauspiel Frankfurt (Regie: Alexander Eisenach)
  • Der Zorn der Wälder

    2D / 3H
    • U: 10.02.2017 Theater Bonn (Regie: Marco Storman)
  • Eternal Peace

    Besetzung variabel
    • U: 20.11.2020 Schauspiel Frankfurt (Regie: Alexander Eisenach)
  • Stunde der Hochstapler

    2D / 3H
    • U: 13.12.2019 Berliner Ensemble (Regie: Alexander Eisenach)